Wie muss eine neue Förderpolitik aussehen, damit daraus ein “Wohnkonjunktur-Programm” wird?

Shownotes

Gäste

Dr. Philipp Tilleßen (KfW) – verantwortet die Förderstrategie und entwickelt Programme an der Schnittstelle von Wohnungsbau, Klimaschutz und sozialen Zielen.

Matthias Zühlke (syte) – Geschäftsführer, Architekt, arbeitet datenbasiert an Potenzialanalysen, Szenarien und schnelleren Investitionsentscheidungen in Bestand und Neubau.

Darum geht’s

Förderlandschaft 2025: viele Programme, viele Ziele – aber die Frage ist: Wie wird daraus Konjunktur?

Bestand: starke Programme (261/263), aber viele Beteiligte und Schnittstellen (Architekt, Energieberater, Finanzierung etc.).

Neubau: aktuell fast nur Förderung bei EH40 – politisch diskutiert wird EH55 als leichter zugänglicher Standard, um den Bauüberhang zu aktivieren.

Attraktivität für Investoren/Bauherren: Der Benefit wird oft erst am Ende sichtbar (Kostenvergleich, Residualwert, Szenarien).

Dreieck aus Ökologie, Sozialem, Wirtschaftlichkeit: kein Entweder-oder – aber ohne Baukosten runter und Bürokratie runter wird es schwierig.

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